Es ist einfach so, das Leben gibt die Richtung vor. Auch wenn wir es sehr wohl in der Hand haben zwischen verschiedenen Richtungen zu wählen. Ich kann nur jeden empfehlen der das gefühl hat nicht glücklich zu sein, zu überlegen woran das liegen kann. Man hat immer die wahl. Wenn man dann im nachhinein sieht das torz Kampf die Möglichkeiten eingeschrenkt sind, ist eins gewiss, jetzt weis man es, vor hat man es nur vermutet.
Dreamdiver
Samstag, 20. August 2011
Samstag, 13. August 2011
Es ist hart, aber alles wozu ich hierher gekommen bin.
Das training ist hammerhart und unerbittlich (17 Tauchgänge an einem Tag). Auch wenn es mir hier deutlich besser geht als in Deutschland, bin ich im moment immer noch Behindert. Das hindert mich aber nicht daran mich zu quälen und Gas zu geben. Ich werde alles notwendige tun um mir nie vorwerfen zu können ich hätte es nicht versucht. Und fortschritte sind auch da. Es stellt sich nur die Frage, reicht es am Ende. Nun, trozdem werde ich viel lernen und viele neue Erfahrungen machen, die mich prägen und mich für immer verändern werden, Aber wenn nicht, weis ich es. Und meine Kategorie ist ja auch noch da Free Immersion. Da werde ich noch viel erreichen, das spüre ich.
Das Paradies der fantastischen Freediver...
Es ist einfach toll hier zu sein. Hier hat man die Gelegenheit die besten unserer Art zu treffen. Und sie beim ausüben ihrer fantastischen Fertigkeiten zu beobachten. Bis jetzt ist mir noch niemand begenet, freediver oder nicht, der irgendwie unfreundlich oder sonst was negatives an sich hatte. Natürlich gibt es hier Dinge die man verbessern könnte, aber, andere Länder andere Sitten. Nirgendwo als in solch einem Land kann man das besser sehen. Mit Sara im Wasser zu sein ist für mich ne große Ehre. Marc, der von Sara trainiert wird, hat gestern 70 mtr free immersion gemacht. Remy, der mich trainiert, macht 62, das sind alle samt Vorbilder und tolle Menschen. Ich bin dankbar hier zu sein und ihre Bekanntschaft machen zu können. Die Zeit hier werde ich nie in meinem Leben vergessen. Ich lebe wirklich meinen Traum.
Montag, 8. August 2011
Einfach mal machen, nicht viel nachdenken...
Als ich am Abend müde vom Flug und der Taxifahrt hier an kam, sah ich wie letztes Jahr so oft, das die hier nicht viel nachdenken. Nein, machen ist hier die Devise. Ich wunderte mich warum mich der Taxifahrer auf der Straße absetzte. Die haben mitten auf die Einfahrt zur Wohnung Häuser hin gestellt, jetzt hies es erstmal gerödel schleppen. Aber das macht die Sache hier so cool.
Sonntag, 7. August 2011
Dinge geschehen nicht einfach nur willkürlich...
Das fing schon in Basel am Flughafen an. Wie ich so war (der Teil von mir ist in Deutschland geblieben), war ich natürlich viel zu früh am Flughafen, 2 1/2 Stunden vor Abflug. Das war typisch für mich. Aber ich glaube ja an vorbestimmheit und somit musste es ja auch so sein. Ich war durch die Kontrolle durch und wartete auf das Bording, als eine nette Dame neben mir Platz nahm. Wir fingen an uns zu unterhalten und ich fragte sie ob sie in den Urlaub fliege nach Sharm el Sheik. Sie antortet mir sie fliege nach Dahab. Ich sagte oh wie schön ich gehe auch dort hin um dort zu bleiben. Da sagte sie sie wohne dort seit zwei Jahren und gab mir ihre Visitenkarte und siehe da, eine Physiotherapeutin (wie ihr wisst Behinderung...). Ich freute mich schon eine Bekannte mehr in Dahab zu haben. In Sharm angekommen, ging es gleich so weiter. Ich weis nicht warum, aber die Leute hier mögen mich einfach. Ich fragte einen Herrn dort wegen des Visums und stand an. Nach zwei minuten kam dieser zu mir und fragte mich ob ich mein Visum habe, ich sagte nein noch nicht. Er antwortete geben Sie mir ihren Pass und 15 euro (normaler Preis für Visum), er drängelte vor lies ein Visum in meinen Ausweis kleben und gab mir alles fertig zurück. Einfach so. Ist das nicht schön wenn man aussieht wie ein Ägypter?
Sonntag, 31. Juli 2011
Das hätte ich nicht gedacht...
Obwohl ich mich wie ein kleines Kind freue und auch ein bisschen stolz auf mich bin das ich den Mut aufgebracht habe diesen Schritt zu machen, habe ich meine traurigste Woche seit langem hinter mir. Abschied nehmen ist keine schöne sache all die Menschen, Erinnerungen und Emotionen. Das tut weh. Aber ich blicke voller zuversicht in eine fantastische Zukunft.
Mittwoch, 29. Juni 2011
Entstehung eines Traums...
Nun, Ihr könnt mir ruhig glauben wenn ich euch sage, dass ich nicht eines Morgens aufgewacht bin und gedacht habe"achja ich wandere nach Ägypten aus". Das war ein Jahre langer Prozess, der sich in mir Abgespielt hat. Die Idee des Apnoetauchens ist vielleicht durch einen Zufall enstanden, aber in anbetracht der Tatsache das ich nicht an Zufälle glaube, glaube ich das nicht. Ich glaube an Vorbestimmtheit. Somit war es kein Zufall das ich zwischen Mittagsschlaf während Fiesta im Urlaub in Italien die Zeitschrift Tauchen gelesen habe, nein, ich glaube das war Vorbestimmtheit. Ich las einen Artikel über das was mein weiteres Leben doch noch sehr prägen sollte, übers Apnoetauchen. Ich beschloss nicht lange zu fakeln und rief gleich in der Redaktion an, um mich zu informieren wo man dies erlernnen könne. Sie gaben mir auch den Tipp. Zurück in Deutschland, ab in die nächste PADI Tauchschule um herauszufinden, ob Apnoe dort im Angebot war. Ich hatte Glück. Apnoe war nicht im Angebot, aber ein Schnorchel Training und diesen Training waren ein Paar Freaks die Apnoe machten. Gesagt, getan. Ich meldete mich zum nächsten Training an. Und siehe da: 2:10 nicht schlecht für einen Anfänger, aber noch viel wichtiger ich lernte meinen kleinen Bruder und besten Freund kennen Christophe.

So nahm alles seinen lauf...
Ich ging regelmässig ins Training, dann kam das Tieftauchen am See dazu, Apnoetauch war geboren. Ich fand schnell meine Liebe und Begeisterung für diesen Fantastischen Sport. Das Kind wuchs herran und entwickelte sich prächtig. Nach einigen Jahren, der Wettbewerb, aber nur um dabei zu sein. Wir trainierten immer intesiver und das Kind wurde grösser und grösser. Dann irgendwann der gedanke: einmal Blue hole, einmal Dahab, dass Ziel eines jeden Apnoetaucher. Christophe stellte auch einen Deutschen Rekord auf im Streckentauchen im See, war ne Coole sache. Und Dennis stieß dazu, der Beste unserer Guppe im Tieftauchen.

Er war auch der erste der 2009 nach Dahab ging. Der Junge ist einfach gut. Ich möchte nicht vergessen, das mich viele, viele fantastische Freunde in all diesen Jahren begleitet haben. Iris, eine Apnoeschülerinn und schon lange eine super Freundin möchte ich besonders erwähnen, einfach eine super Frau.
Dann 2010 war es so weit. Der Wunsch ging in Erfüllung, Dahab mit Christophe und Dennis.

Als wir vom Flughafen nach Dahab fuhren hat es mir echt die Sprache verschlagen, dass will bei mir echt was heissen. Die Eindrück überweltigten mich.
Ich erlebte welche der fantastischsten zwei Wochen in meinem Leben. Ich verliebte mich in das Land, ins Big Blue und in die Leute. Als ich zurück flog, war ich den Tränen nahe.
Aber
mein Traum war geboren.
Nach Dahab auswandern um Apnoe zu tauchen und den Instructor zu machen. Nach Dahab um zu Leben wo für ich geboren wurde the Big Blue sollte meine Heimat werden. Und nich nur The Big Blue, Land, Leute und alles was dazu gehörte ebenfalls.

So sieht ein glücklicher Italo-Ägypter aus (Dahab 2010 Blue Hole)
So nahm alles seinen lauf...
Ich ging regelmässig ins Training, dann kam das Tieftauchen am See dazu, Apnoetauch war geboren. Ich fand schnell meine Liebe und Begeisterung für diesen Fantastischen Sport. Das Kind wuchs herran und entwickelte sich prächtig. Nach einigen Jahren, der Wettbewerb, aber nur um dabei zu sein. Wir trainierten immer intesiver und das Kind wurde grösser und grösser. Dann irgendwann der gedanke: einmal Blue hole, einmal Dahab, dass Ziel eines jeden Apnoetaucher. Christophe stellte auch einen Deutschen Rekord auf im Streckentauchen im See, war ne Coole sache. Und Dennis stieß dazu, der Beste unserer Guppe im Tieftauchen.
Er war auch der erste der 2009 nach Dahab ging. Der Junge ist einfach gut. Ich möchte nicht vergessen, das mich viele, viele fantastische Freunde in all diesen Jahren begleitet haben. Iris, eine Apnoeschülerinn und schon lange eine super Freundin möchte ich besonders erwähnen, einfach eine super Frau.
Dann 2010 war es so weit. Der Wunsch ging in Erfüllung, Dahab mit Christophe und Dennis.
Als wir vom Flughafen nach Dahab fuhren hat es mir echt die Sprache verschlagen, dass will bei mir echt was heissen. Die Eindrück überweltigten mich.
Ich erlebte welche der fantastischsten zwei Wochen in meinem Leben. Ich verliebte mich in das Land, ins Big Blue und in die Leute. Als ich zurück flog, war ich den Tränen nahe.
Aber
mein Traum war geboren.
Nach Dahab auswandern um Apnoe zu tauchen und den Instructor zu machen. Nach Dahab um zu Leben wo für ich geboren wurde the Big Blue sollte meine Heimat werden. Und nich nur The Big Blue, Land, Leute und alles was dazu gehörte ebenfalls.
So sieht ein glücklicher Italo-Ägypter aus (Dahab 2010 Blue Hole)
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